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<title>Erkeroder Trochitenkalk</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Erkeroder Trochitenkalk</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Erkeroder Trochitenkalk</b> ist ein <a href="Naturstein" title="Naturstein">Naturstein</a>, der bei <a href="Erkerode" title="Erkerode">Erkerode</a> am <a href="Elm_(H%C3%B6henzug)" title="Elm (Höhenzug)">Elm</a> in <a href="Niedersachsen" title="Niedersachsen">Niedersachsen</a> bereits in der ausgehenden <a href="Romanik" title="Romanik">Romanik</a> als Nutzgestein verwendet wurde. Es handelt sich um einen hellgelben, porösen Kalkstein, der aus Fossilienresten zusammengesetzt ist. Die meisten Fossilien sind Stielglieder von Tieren, den Seelilien, die auch <a href="Crinoiden" class="mw-redirect" title="Crinoiden">Crinoiden</a> genannt werden. Die einzelnen Glieder sind scheiben- bzw. radförmig und haben in der Mitte eine Röhre als Nervenkanal. Die Form der Stielglieder gibt seit der Steinzeit Anlass für Mystisches. Die Gesteinsschicht entstand im <a href="Oberer_Muschelkalk" title="Oberer Muschelkalk">Oberen Muschelkalk</a> in der <i>Trochitenkalk-Formation</i> vor etwa 210 Millionen Jahren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Namensgebung">Namensgebung</h2></div>
<p><a href="Trochiten" title="Trochiten">Trochiten</a> (lateinisch <i>trochus</i> bedeutet Rad, Scheibe, Kreisel, Kringel) sind die versteinerten, ringförmigen Stielglieder der <a href="Seelilien_und_Haarsterne" title="Seelilien und Haarsterne">Seelilien</a> der Art <i>Encrinus liliiformis</i>. Sie waren massenhaft an Stellen im <a href="Germanisches_Becken" title="Germanisches Becken">Germanischen Becken</a> verbreitet, und als sie abstarben und auf den Meeresboden absanken, bildeten sie eine Gesteinsschicht. Diese <a href="Kalkstein" title="Kalkstein">Kalksteine</a> werden gesteinskundlich als <i>Trochitenkalk</i> eingeordnet. Eine neuere These geht davon aus, dass Seelilien vereinzelt Kalkriffe bildeten.
</p><p>Die Seelilien ernährten sich von <a href="Plankton" title="Plankton">Plankton</a>. Sie zählen zu den <a href="Stachelh%C3%A4uter" title="Stachelhäuter">Stachelhäutern</a> und haben am oberen Ende einen Kelch mit fünf Armen, der den Weichkörper dieser Tiere schützte. Bei einer Teilung der Basis der Arme entstanden 10- oder auch 20-armige Kelche. Die Arme der Kelche waren gefiedert und darüber erfolgte die Nahrungsaufnahme. Die Seelilien lebten in warmen, bewegten Flachwassermeeren und fußten vermutlich am Meeresboden. Es wurde auch ein Exemplar, das auf einem Treibholz anhaftete, gefunden.
</p><p>Heute existieren nur noch wenige Seelilienarten. Diese leben vorwiegend in der Tiefsee.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Petrographische_Zusammensetzung">Petrographische Zusammensetzung</h2></div>
<p>Der Erkeroder Trochitenkalk setzt sich aus 67 Prozent <a href="Biogen" title="Biogen">biogenen</a> Komponenten, 25 Prozent <a href="Ooid" title="Ooid">Ooiden</a> (kugelig-ovale, kleine Mineralkörper) und 8 Prozent <a href="Onkoid" class="mw-redirect" title="Onkoid">Onkoiden</a> (lagig aufgebaute Mineralkörner mit konzentrisch aufgebauter Hülle) zusammen. In diesem Kalkstein befinden sich neben den Seelilien <a href="Fossil" title="Fossil">fossile</a> Reste aus Kalk von <a href="Weichtiere" title="Weichtiere">Weichtieren</a> (Mollusken), Muscheln (<a href="Bivalven" class="mw-redirect" title="Bivalven">Bivalven</a>), <a href="Armf%C3%BC%C3%9Fer" title="Armfüßer">Armfüßern</a> (Brachiopoden) und <a href="Schnecken" title="Schnecken">Schnecken</a> (Gastropoden). Die Länge der Fossilreste reicht bis zu drei Zentimeter. Die Ooide haben Biogene als Kern und besitzen eine Korngröße von 0,3 bis 0,8 Millimetern, die Onkoide des Erkeroder Trochitenkalks haben eine Korngröße von 0,5 bis 1,0 Millimetern.
</p><p>Die kalkigen <a href="Zement_(Geologie)" title="Zement (Geologie)">Bindemittel</a> haben einen Volumenanteil von 36 Prozent, die biogenen Komponenten 62 Prozent und der sichtbare Porenraum 2 Prozent.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorkommen_und_Verwendung">Vorkommen und Verwendung</h2></div>
<p>Der Erkeroder Trochitenkalk wurde am Westhölzchen von Erkerode gebrochen. Es handelt sich um ein nach dem Ort Erkerode benanntes Kalksteinvorkommen des Oberen Muschelkalks. Das Vorkommen tritt bei Erkerode oberflächennah heraus. Die Gesteinsschicht ist etwa zehn Meter <a href="M%C3%A4chtigkeit_(Geologie)" title="Mächtigkeit (Geologie)">mächtig</a> und besteht aus bis zu 99 Prozent <a href="Calciumcarbonat" title="Calciumcarbonat">Calciumcarbonat</a> (CaCO<sub>3</sub>) in Form von <a href="Calcit" title="Calcit">Calcit</a> (Kalkspat). Damit handelt es sich um einen sehr reinen Kalkstein. Richtung <a href="Asse" title="Asse">Asse</a>, <a href="Dorm" title="Dorm">Dorm</a>, <a href="Ummendorf_(B%C3%B6rde)" title="Ummendorf (Börde)">Ummendorf</a>, <a href="S%C3%BClldorf_(S%C3%BClzetal)" title="Sülldorf (Sülzetal)">Sülldorf</a>, <a href="Sta%C3%9Ffurt" title="Staßfurt">Staßfurt</a> und <a href="Quedlinburg" title="Quedlinburg">Quedlinburg</a> geht der Trochitenkalk in wechselnde Schichten aus mergeligen Ton und Kalk über. Weitere Trochitenkalksteinbrüche in der Nähe Erkerodes befinden sich im westlichen Elm bei <a href="Hemkenrode" title="Hemkenrode">Hemkenrode</a> (Zement- und Kalkherstellung, bis 1971), am Eichberg im Elm, bei <a href="Kneitlingen" title="Kneitlingen">Kneitlingen</a> und <a href="Evessen" title="Evessen">Evessen</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Verwitterungsverhalten des Erkeroder Trochitenkalks ist je nach Gesteinsschicht unterschiedlich, er bleicht in der Sonne aus und die biogenen Komponenten werden freigewittert, angelöst und letztlich abgeschwemmt. Die Stielglieder sind nicht nur im Gesteinverbund extrem spröde und widerstandsfähig, das Bindemittel des Gesteins hat weniger Festigkeit. Das Gestein lässt sich schwer manuell bearbeiten, deshalb findet man es kaum profiliert oder als Kunstwerk geformt.
</p><p>Die meisten Trochitenkalkvorkommen wurden aufgrund ihrer Reinheit an <a href="Zuckerfabrik#Rübenverarbeitung" class="mw-redirect" title="Zuckerfabrik">Zuckerfabriken</a> geliefert, da Kalkmilch zur Herstellung benötigt wird, oder auch zur Zementherstellung verwendet. Der Erkeroder Trochitenkalk soll bis um 1700 für die Kalkherstellung in Kalköfen gebrannt worden sein.
</p><p>Erkeroder Trochitenkalk fand im Massivbau als Mauerstein, Mauerpfeiler oder für <a href="Bruchsteinmauerwerk" class="mw-redirect" title="Bruchsteinmauerwerk">Bruchsteinmauerwerk</a> regional Verwendung. Bei einer Verwendung als <a href="Natursteinmauerwerk" title="Natursteinmauerwerk">Natursteinmauerwerk</a> wurde sowohl Erkeroder Trochitenkalk als auch <a href="Elmkalkstein" title="Elmkalkstein">Elmkalkstein</a> verbaut. Bekannte kunsthistorische Verwendungen des Erkeroder Trochitenkalks sind einzelne Mauersteine der Kirche in <a href="Evessen" title="Evessen">Evessen</a>, Erkerode und in <a href="Hachum" title="Hachum">Hachum</a> (Baujahr 1333) sowie in den Gebäuden der <a href="Kommende" title="Kommende">Kommende</a> in <a href="Lucklum" title="Lucklum">Lucklum</a>. Alle profilierten Tür- und Fensterumrahmungen an den genannten Bauwerken sind aus Elmkalkstein angefertigt. Zahlreiche Sockelmauern von Siedlungs- und Bauernhäusern in der Umgebung von Erkerode sind mit diesem Stein aufgemauert. Eine weitere Anwendung findet dieses Gestein als Steinpflaster in alten Bauernhöfen, die als <a href="Lesestein_(Geomorphologie)" title="Lesestein (Geomorphologie)">Lesesteine</a> auf den Feldern aufgesammelt wurden.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerycaption">Mauerwerk aus Erkeroder Trochitenkalk und Elmkalkstein</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Romanischer Kirchenbau in Erkerode</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kirche in Lucklum</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kirchturm in Evessen</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kirche in Hachum</div>
</li>
</ul>
<p>Das Vorkommen von Erkerode ist regional bekannt, da der Mineraliensammler <a href="Otto_Klages" title="Otto Klages">Otto Klages</a> (1903–1982) dort zahlreiche gut erhaltene Seelilien fand, von denen Exemplare in einer Mineraliensammlung in <a href="K%C3%B6nigslutter" class="mw-redirect" title="Königslutter">Königslutter</a> ausgestellt sind. Ein ausgestelltes Exemplar hat eine Stiellänge von 70 cm.
</p>
<p>Einen sogenannten <i>Erlebnissteinbruch</i> des Trochitenvorkommens gibt es unweit von Erkerode, am nordöstlichen Waldrand von <a href="Evessen" title="Evessen">Evessen</a> am <i>Markmorgen</i>, oberhalb der Obstanbausiedlungen. Dort befindet sich in einem ehemaligen Steinbruch ein Aufschluss mit einer drei bis vier Meter hohen Gesteinswand in einer acht Meter mächtigen Gesteinsschicht.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mystik">Mystik</h2></div>
<p>Die versteinerten Stielglieder wurden schon in der Steinzeit zu Schmuck verarbeitet. In Frankreich wurde eine derartige Halskette aus der <a href="Jungsteinzeit" title="Jungsteinzeit">Jungsteinzeit</a> gefunden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Den Trochiten haftet etwas Mystisches an. Für die Germanen waren sie Tapferkeitssymbole, und in der Zeit der <a href="Christianisierung" title="Christianisierung">Christianisierung</a> wurden sie als <a href="Bonifatiuspfennig" class="mw-redirect" title="Bonifatiuspfennig">Bonifatiuspfennige</a> eingezogen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wurden auch <i>Wichtelpfennige</i> oder <i>Hexengeld</i> genannt.
</p><p>Trochiten galten noch bis 1700 in Apotheken als Heilmittel gegen verschiedene Krankheiten, wie <a href="Epilepsie" title="Epilepsie">Epilepsie</a>, <a href="Depression" title="Depression">Depression</a>, Nasenbluten und andere Leiden. Sie wurden zu Pulver zerstoßen oder in Gänze eingenommen. Die Trochiten von Erkerode wurden als <i>Sonnenradsteine</i>, <i>Sonnensteine</i> und <i>Rädersteine</i> im Volksmund bezeichnet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Form der Trochiten als Halbsonnen mit eingekerbtem Rand und angedeuteter Kanalröhre findet man auch in den <a href="F%C3%A4cherrosette" title="Fächerrosette">Fächerrosetten</a> an historischen Fachwerkhäusern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Vorkommen_von_trochitenführenden_Kalksteinen"><span id="Weitere_Vorkommen_von_trochitenf.C3.BChrenden_Kalksteinen"></span>Weitere Vorkommen von trochitenführenden Kalksteinen</h2></div>
<p>In zahlreichen Kalksteinen, die historisch verwendet wurden und heute z. T. nicht mehr abgebaut werden, kommen Trochiten vor. Einige Beispiele hierfür sind:
</p>
<ul><li>Mittenwalder Hierlatzkalk, <a href="Mittenwald" title="Mittenwald">Mittenwald</a> in Oberbayern,</li>
<li>Füssener Hierlatzkalk, Hohenschwangau bei <a href="F%C3%BCssen" title="Füssen">Füssen</a> in Bayern,</li>
<li>Tegernseer Kalkstein, bei Scharling-<a href="Kreuth" title="Kreuth">Kreuth</a> in Oberbayern,</li>
<li>Ruhpoldinger Kalkstein, <a href="Ruhpolding" title="Ruhpolding">Ruhpolding</a> in Oberbayern,</li>
<li>Lippischer Trochitenkalk, <a href="Bentrup_(Detmold)" title="Bentrup (Detmold)">Bentrup</a> bei Detmold in Nordrhein-Westfalen,</li>
<li>Poller Trochitenkalk, <a href="Polle" title="Polle">Polle</a> bei Holzminden in Niedersachsen,</li>
<li><a href="Belgisch_Granit" title="Belgisch Granit">Belgisch Granit</a> (2009 im Abbau).</li>
<li>Fludergrabenmarmor (Hierlatzkalk), <a href="Salzkammergut" title="Salzkammergut">Salzkammergut</a> in Österreich</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Wolf-Dieter Grimm, <i>Bildatlas wichtiger Denkmalgesteine der Bundesrepublik Deutschland</i>, hrsg. vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Gesteins Nr. 174, Lipp-Verlag, München 1990, ISBN 3-87490-535-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Grimm: Bildatlas der Denkmalgesteine, Gestein Nr. 174 (siehe Literatur)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Dienemann und O. Burre: <i>Die nutzbaren Gesteine Deutschlands und ihre Lagerstätten mit Ausnahme der Kohlen, Erze und Salze</i>, S. 382, Enke-Verlag, Stuttgart 1929.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Landesamt_f%C3%BCr_Bergbau%2C_Energie_und_Geologie" title="Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie">LBEG</a>: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070813021314/http://www.geopark-braunschweiger-land.de/pdf/Evessen.pdf"><i>Seelilien im Muschelkalk – Der Steinbruch am „Markmorgen“ am Elmrand von Evessen</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. August 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>; PDF; 360 KB)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Naturhistorisches_Museum_(Braunschweig)" title="Naturhistorisches Museum (Braunschweig)">SNHM</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20091006071516/http://www.naturhistorisches-museum.de/seelilie.html"><i>Seelilien aus dem Muschelkalk</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Oktober 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/bio/10017">Bonifatiuspfennige auf www.wissenschaft-online.de</a>, abgerufen am 14. August 2009</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://elm-asse-kultur.de/html/body_trips3.html">Informationen über Trochiten</a> von <a href="Fritz_J._Kr%C3%BCger" title="Fritz J. Krüger">Fritz J. Krüger</a>, Braunschweiger Zeitung vom 1. November 2001, abgerufen am 14. August 2009</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">52.201663</span><span class="longitude">10.716648</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:52.201663,10.716648"><span title="Breitengrad">52° 12′ 6″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">10° 42′ 59,9″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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